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Die Auswirkungen von Stress auf den Körper

Wie die Kenntnis der Verbindung zwischen Gehirn und Körper es uns ermöglicht, gesünder zu werden.

Die Prozesse im Gehirn stehen in direktem Zusammenhang mit der Funktion der Organe und Gewebe des gesamten Organismus – vor allem mit dem Immunsystem und dem endokrinen System.

Wenn wir glücklich sind, produziert das Gehirn Substanzen, die das Immunsystem stärken, aber wenn wir starken Stress oder Depressionen ausgesetzt sind, schwächt es die Schutzfunktionen des gesamten Organismus.

Der Vater der „Stressforschung“, Hans Selye, hat als erster die Auswirkungen von psycho-emotionalem Stress auf den Körper nachgewiesen, die sich in einer negativen Immunität und Krankheiten wie Magengeschwüren äußern. Seitdem haben Tausende von wissenschaftlichen Studien einen direkten Zusammenhang zwischen Stress und Krankheit gezeigt.

Es ist unmöglich, sich von Stress zu isolieren, aber es liegt in unserer Macht, sich darauf einzustellen und damit umzugehen, ohne die Gesundheit zu beeinträchtigen. Wir beherrschen unser eigenes Denken und können entscheiden, worüber wir nachdenken und was wir ignorieren.

Am häufigsten ist die langfristige Form von gesundheitsschädlichem Stress auf destruktive Überzeugungen und negative Einstellungen zurückzuführen, die wir aus früheren Erfahrungen kennen.

Wenn wir unseren Ängsten und Frustrationen, die mit früheren Situationen verbunden sind, erlauben unsere Emotionen zu kontrollieren und auf diese Art und Weise zu beeinflussen, erleben wir immer wieder dasselbe emotionale Trauma. Es ist wichtig, aus Fehlern zu lernen und das, was bereits geschehen ist, zurückzulassen.

Zahlreiche wissenschaftliche Experimente haben gezeigt, dass Aufmerksamkeit und Achtsamkeit unsere physische Welt verändern können. Veränderung wird am besten erreicht, wenn wir in einen ruhigen, meditativen Zustand eintreten und sich auf das konzentrieren, was wir wirklich wollen.

Meditation ist ein Zustand, in dem normales Denken aufgehoben wird und wir in den Bereich des reinen Bewusstseins eintreten. Dies ist eine nützliche Investition in unsere zukünftige Gesundheit und Langlebigkeit.

Natürlich ist Meditation nicht so einfach, wie es sich anhört. Für diejenigen, denen Meditation schwer einfällt, gibt es Alternativen: Yoga (Asanas) ist zum Beispiel Meditation in Bewegung, bei der man sich auf den Moment und nicht auf den Fluss der Gedanken konzentrieren muss.

Probiere es einfach selbst aus! Und du wirst bald feststellen, dass es funktioniert!