Uncategorized, Yoga

Merci

Liebe Yoga-Freunde,

herzlichen Dank für Eure Spenden an dem Oster-Yoga-Spezial-Programm!!! Ich habe mich sehr über Eure Unterstützung und Teilnahme gefreut. Dank auch Eurer Hilfe konnten wir zusammen die Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützen.

Wie ich bereits schon angekündigt habe, gingen 30 % der Gesamteinnahmen nach Indien. 

Wie die SOS-Kinderdörfer in Indien helfen

In Indien wachsen unzählige Kinder in extremer Armut auf. Sie leben in den riesigen Slums der Megastädte oder in bitterarmen ländlichen Regionen. Trotz vieler Fortschritte: Nach wie vor haben Kinder in Indien keine Zukunft, weil sie der Kaste der „Unberührbaren“ angehören. Immer noch werden die Rechte von Mädchen mit Füßen getreten. Diese Kinder brauchen unsere Hilfe!

• Armut: Zwei Drittel der Menschen auf dem indischen Subkontinent leben in Armut. Jeder Dritte muss sogar mit weniger als 1,25 Dollar pro Tag auskommen und gilt damit als extrem arm. Kinder und Frauen leiden besonders unter der Armut in Indien.

• Mangelernährung: Jedes fünfte Kind in Indien ist untergewichtig – Mädchen leiden besonders oft unter Mangelernährung, weil sie von ihren Eltern häufig weniger zu essen bekommen als ihre Brüder! Außerdem kommen jährlich etwa 7,8 Millionen Kinder bereits unterernährt auf die Welt.

• Kindersterblichkeit: Von 100 Babys sterben fünf während ihres ersten Lebensjahrs. Die meisten werden Opfer von Infektionskrankheiten wie Masern, Lungenentzündung, Durchfall und Tetanus. Viele Kinder werden nicht ausreichend geimpft. Die Kindersterblichkeit bei Mädchenunter fünf Jahren ist um 40 Prozent höher als bei gleichaltrigen Jungen.

• Bildungsnotstand: Jedes fünfte Kind geht nicht zur Schule und nur ein Viertel der Mädchen und Jungen machen einen Grundschulabschluss, nur etwa die Hälfte der eingeschulten Kinder erreicht die achte Klasse.

• Kinderarbeit: Nach offiziellen Statistiken müssen 12,6 Millionen Kinder in Indien Kinderarbeit leisten. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen ist die Zahl um ein vielfaches höher. Mehr als die Hälfte dieser Kinder sind Mädchen. Sie werden als Haushaltshilfen ausgebeutet, schuften auf Teeplantagen oder verdienen ihren Lebensunterhalt als Müllsammler.

• Straßenkinder: Schätzungen zufolge leben etwa 20 Millionen Kinder in Indien auf der Straße, ein Großteil davon mit ihrer Familie. Mehr als die Hälfte gibt an, schon einmal Opfer körperlichen Missbrauchs gewesen zu sein.

• Aids/HIV: Tabuisierung und mangelnde Aufklärung führen dazu, dass sich Aids in Indien stark ausbreitet. Immer mehr Kinder verlieren ihre Eltern oder erkranken selbst. 2,1 Millionen Menschen in Indien sind nach Angaben von UNAIDS HIV-infiziert, rund 140.000 davon sind Kinder unter 15 Jahren. Schätzungsweise 13.000 Kinder haben sich 2013 neu infiziert.

„Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, wird Wirklichkeit.“