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Warum friert der Körper?

Warum friert der Körper?

Es ist wichtig zu verstehen, dass unsere Handlungen, Gedanken und Wünsche im früheren Leben Ursachen für die Schaffung von unserem Körper in diesem Leben sind. Deshalb haben wir heute das, was wir haben, und wir haben die Möglichkeit, unsere eigene Zukunft zu schaffen. Durch Bestrebungen im gegenwärtigen Moment korrigieren wir das, was noch zu korrigieren ist. Versuchen wir die physischen und emotionalen Aspekt von dem unangenehmen Problem, wie kalte Hände und Füße, zu verstehen.

Wer dieses Problem kennt, weiß, dass Hände und Füße nicht nur an kalten Tagen frieren, sondern auch bei Raumtemperatur.

Das Problem ist nicht ernsthaft, aber sehr unangenehm. Dies kann verschiedene Ursachen haben, die beseitigt werden können. Und wenn es keine spezifische Krankheit gibt, sollte man versuchen, diese Beschwerden zu liquidieren.

Folgen. Den Grund sollten wir in unserer inneren Welt suchen…

Wenn die Hände und Füße ständig frieren, ist es ein Zeichen dafür, dass die Kapillarzirkulation nicht ganz vollständig funktioniert.

Oft ist es die Krankheit vegetative Dystonie. Sie hat eine Reihe unterschiedlicher Symptome, die mit einer Fehlfunktion des vegetativen Nervensystems zusammenhängen — also jener Nerven, die nicht willkürlich ansteuerbar sind. Zu den Beschwerden gehören Nervosität, Schlafstörungen, Krämpfe.

Diese Symptome können auch während der hormonellen Veränderungen in der Pubertät auftreten oder wenn man unter zervikaler Osteochondrose leidet oder Persönlichkeitsmerkmale wie Angst, übermäßiges Misstrauen hat.

Ebenso können die Hände und Füße bei reduziertem Hämoglobin frieren oder bei Krankheiten der weiblichen Organe.

Bei längerer Einwirkung von Kälte auf unseren Körper entsteht ein Vasospasmus. Dies reduziert den Stoffwechsel des Körpers, der Gewebestoffwechsel wird beeinträchtigt, der Blutfluss wird verlangsamt, die Blutviskosität erhöht sich. Die Störung des Blutkreislaufes kann pathologischen Veränderungen nicht nur in der Haut, Muskeln und Knochen, sondern auch in den inneren Organen verursachen.

Mittel, die helfen können

Um die Wärme zu bewahren, kann ein Zustand der Ausgeglichenheit und Ruhe helfen. Warum? Stress verursacht im Körper genau die gleiche Reaktion wie Kälte. Das Blut strömt von den Händen und Füßen an das Gehirn und zu den inneren Organen, das ermöglicht einem Menschen, schnell zu denken und zu reagieren. Je weniger wir gestresst sind, desto weniger frieren wir.

Vermeiden Sie Unterkühlung, in dem Sie mehr Flüssigkeit zu sich nehmen, z. B. Kräutertee. Schließen Sie für ein paar Monate Kaffee aus Ihrer Ernährung aus.

Wenn es Sie zu arg friert und Sie keine Lust haben, sich zu bewegen, üben Sie im Laufe des Tages Yoga, um den Körper zu erwärmen.

Das gesunkene Hämoglobin, also Eisenmangel im Blut, hat Auswirkungen auf die Schilddrüse, die die Körpertemperatur reguliert. In diesem Fall führen Sie zu Ihrer Ernährung folgende Lebensmitteln ein: Kräuter, getrocknete Aprikosen, Rosinen, Granatäpfel, Mandeln, Haferflocken, Kürbis, Salate, frisches Obst und Gemüse.

Es ist wichtig, bei einem Spaziergang draußen den Kopf und die Füße warm zuhalten. Die Thermowäsche in der kalten Jahreszeit zu tragen kann auch sinnvoll sein.

Gesunde Lebensweise, bewusste Ernährung, frische Luft, Yoga-Übungen — das alles hebt die Stimmung, erhöht das Hämoglobin, stärkt das Immunsystem.

Unser Körper ist das Resultat unseres Handelns. Seien Sie also achtsam mit sich, streben Sie nach guten Taten in Ihrem Leben, die Ihnen die Möglichkeiten geben, Wissen und Erfahrung zu sammeln und produktiv zu leben.